Dienstag, April 03, 2007

Es war einmal

Hallo liebe Freunde

Wenn am nächsten Samstag noch nichts vorhabt dann hätte ich einen Vorschlag für euch.

Ich und Melanie und Mario (Mitglied meiner Crew) werden am Samstag nach Berlin fahren um und dort eine Tanztheaterstück von Storm anzuschauen.

Bei Storm handelt es ich um einen der besten aber auf jeden Fall der berühmteste Breakdancer Deutschlands. Der am Samstag sein Tanztheaterstück "Es war einmal" aufführt.
Bei dem Stück handelt es sich um Märchen Erzählungen auf eine etwas andere Art.
Es wird sicher sehr gut sein und man sollte es nicht verpassen.

Es würde 19.30 Uhr anfangen und kostet 10€ , für Ermäßigte 6 €
Wie lang es geht hab ich leider nicht raus gefunden.

Wenn Ihr mit wollt dann meldet euch bitte schnell bei mir den ich will die Karten reservieren.
Ich warte mit der Reservierung noch bis Mittwochabend.

Hier ist noch mal eine kleine Beschreibung zu dem Stück und die Email Adresse des Theaters
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ES WAR EINMAL ... – NIELS „STORM" ROBITZKY

„Beim B-Boying ist nicht nur das Tanzen entscheidend, sondern auch der
HipHop-Approach und die Concrete-Jungel-Philosophie“ sagte der 37-jährige Storm
vor kurzem in São Paulo im Gespräch mit dem live-style Magazin Blond. Storm ist
der berühmteste HipHopper Deutschlands und lebt in Berlin. In Deutschland wurde er
bekannt durch seine Auftritte in VIVA, wo er seine eigene Show „Freestyle" bekam.
Er steht im Guinnessbuch der Rekorde (most windmills), wurde zweimal Gewinner bei
„ Battle of the year“ und ist IDO Vize-Champion und IDO Worldchampion. Dabei ist
Storm Autodidakt.
In seiner neuen Choreografie „Es war einmal“ versetzt Storm Märchen in das
Bewegungsrepertoire der HipHop-Ästhetik. Wenn es in Märchen grundsätzlich um
moralische Werte und die Umsetzung von Wissen in emotional erfassbare Erzählungen
geht, dreht sich der Körper vielleicht auch entsprechend, konkreter im
„headspin“ oder „windmill’“? „Es war einmal“ hat Storm zusammen mit
Jugendlichen und Tänzern aus Berlin entwickelt. Mit jedem erarbeitet er den seiner
Persönlichkeit am besten entsprechenden Stil – also seine eigene Tanzsprache. Die
Technik jeder Tänzerin und jedes Tänzers wird so Bestandteil der gemeinsam auf die
Bühne gebrachten Erzählung – dies ist im HipHop entscheidend.
Zur Thematik von Rassismus und Gewalt stellt Storm die Frage nach Aktion und
Reaktion: was bringt einen Menschen dazu, in gewisser Weise auf andere oder auf eine
bestimmte Erfahrung zu reagieren? Was hat die Hexe zur ausgegrenzten Person und zur
Verkörperung des Bösen gemacht?

Eine Koproduktion von HAU und Centre National de la Danse, Pantin, gefördert aus
Mitteln des Hauptstadtkulturfonds

Quelle:
http://www.hebbel-theater.de/de/kuenstler/kuenstler_8983.html?HAU=1

4 Comments:

Blogger philg said...

Habe am Samstag leider keine Zeit. Bin bereits von meinem ehemaligen Mitbewohner zu seinem Bandauftritt in DZ eingeladen ... Das B-Boying klingt dennoch interessant.

Grüße >>philg

03 April, 2007 21:47  
Anonymous rike said...

bin mit am stizzle ;o)

05 April, 2007 06:00  
Blogger Fank said...

Also nur nochmal zum Abschluss,

Das Stücki hat allen sehr gut gefallen und die Reise hat sich auf jedenfall gelohnt. Für Jeden auch für Phil

10 April, 2007 13:17  
Anonymous rike said...

war wirklich sehr schick ;o)
sowas können wir ruhig öfter mal machen!!!!!!!!!

15 April, 2007 22:21  

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